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Dr. Hans-Jürgen Karg

Dr. Hans-Jürgen Karg ist Internet-Quereinsteiger und war lange Jahre in der Unternehmensberatung und klassischen Sanierung beheimatet. Die schnelle Entwicklung im deutschsprachigen Internet beobachtet er nahezu von Anfang an auch als kritischer Berater für unsere Mandanten. Mehr Informationen über Dr. Hans-Jürgen Karg...

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10 Comments

  1. 10

    Dr. Hans-Jürgen Karg

    Hallo Rüdiger,

    auch ich hatte gedacht, bei dem ganzen Hype: „ohne Facebook geht es nicht“ und bin vor zwei Jahren dem Rat eines DR.P gefolgt und habe mir von ihm und seinem ach so tollen Team mir eine Facebook-Seite erstellen lassen, Fazit: lang gedauert, immer wieder vertröstet und dann Ernüchterung: weil der teuer bezahlte Auftritt ja sooo professionell war, habe ich diesen gelöscht um dann doch einen meiner Mitarbeiter damit zu beauftragen…

    … nennt man Lehrgeld zahlen… Grüsse HJK

  2. 9

    Dr. Hans-Jürgen Karg

    Hallo Herr Czickus,

    viele haben sich nur auf die Social-Networks verlassen, weil sie den Offenbarungen „schnell Geld verdienen“ der Gurus des Web 2.0 vertrauten…

    … und jetzt müssen sie zähneknirschend einsehen, auch und gerade im Internet zählt: Leistung und gerade Mehrwert für den (zukünftigen) Kunden…

    meint HJK

  3. 8

    Dr. Hans-Jürgen Karg

    Danke für den Kommentar, Hanspeter,

    auch wenn so manche „ohne-Xing-geht-nichts“-Verkäufer stantepede das Gegenteil behaupten, für mich bringen diese Socialen Netzwerke beruflich nichts, ausser immensen Zeitraub, ganz zu schweigen von den für die nutzlosen Seminare entstehenden Kosten… Ich warte da – wie so viel andere auf die grossen Erfolgs- oder Durchbruchmeldungen …

    … privat ist es ab und zu ganz amüsant… Grüsse HJK

  4. 7

    Paul Czickus

    Der hier veröffentlichte Artikel trifft ins Grüne. Ich selbst nutze Facebook auch nicht mehr so wie vor ein bzw. 2 Jahren. Ich konnte selbst dort nicht wirklich Gewinne erzielen trotz vieler Fans bzw. Facebook Freunde. Ich investiere jetzt auch viel mehr Zeit in andere Arbeiten, obwohl ich am Anfang auch dachte, der Facebook Run bringt mich finanziell durch Werbung weit voran. Dem war leider nicht so. Aber Facebook wird trotz allem Wohl in Zukunft auch für Geschäftstreibende wichtig bleiben. Aber nur auf Facebook, Twitter oder Google Plus zu setzen im Jahr 2013 ist wohl auch nicht alles, um erfolgreich zu werden bzw. zu bleiben.

  5. 6

    Hanspeter

    Was mir Xing und Facebook gebracth haben? Rein gar nichts. Das sind riesige Zeitverschwendungstools. Wenn ich noch die Zeit hinzurechne für Webinare über Socialmedia und das ganze Geschwafel…
    Halt. In einer Hinsicht ist Facebook doch ganz nützlich. Wenn ich wissen will, was meine inzwischen erwachsenen Söhne so treiben, ist das manchmal ganz amüsant, bei Facebook reinzuklicken…

  6. 5

    Rüdiger

    Von der Löschung meines Accounts bin ich auch noch eine ganze Weile entfernt, aber auch mir missfällt auch der ganze Hype. Wenn man sich mal ansieht was Agenturen für eine facebook Seite verlangen… Da nutzt auch meist kein Rabatt etwas. Mein Mail Fach ist jeden tag überfüllt mit Webinaren ala „Spielend Geld im www verdienen“ usw.

  7. 4

    Dr. Hans-Jürgen Karg

    Hallo Torsten,

    so wie Sie sind aus meinem Bekanntenkreis schon einige aus Facebook oder Xing ausgestiegen oder sehen sich die ach so wichtigen Posts alle zwei/drei Tage an… Es sei denn sie sind so voyeuristisch veranlagt und müssen wissen, welcher der vielen (und doch meist unbekannten) Friends hat auf welchem Event „was“ mit „wem“ versanstaltet…

    … nicht vom Smartphone, sondern oldfashioned vom PC grüsst Sie HJK

  8. 3

    Dr. Hans-Jürgen Karg

    Hallo Herr Hoyer,

    für mich haben Facebook, Xing und Co auch eher die Berechtigung darin, Kontakte zu (eben schon) Bekannten zu pflegen, denn da ist dies eine technisch einfachste Möglichkeit. Dann sollte jeder Einzelne seinen Zeitaufwand auch daran messen, will er dies privat oder evtl zu Kundenbindung nutzen.

    Vielleicht bringt uns ja die Zukunft wieder (schnellebig) etwas Neues und derzeit angesagtes ist schnell wieder weg vom Fenster wie das ehemals hochgelobte StudiVZ etc.

    Grüsse HJK

  9. 2

    Bernd Hoyer

    Es lohnt auf jeden Fall, hin und wieder seine ganzen „Werbestrategien“ zu überdenken und da ist der Beitrag ein guter Anstoß zum Nachdenken.
    Ich nutze z. B. Facebook sehr häufig, aber eher für private bzw. vereinsinterne Zwecke. Da eigenet es sich hervorragend. Besser als Email.
    Geschäftlich nutze ich es auch, um Kontakte zu Geschäftsfreunden zu pflegen oder um mit Gleichgesinnten in Gruppen zu diskutieren.
    Für die Neukundengewinnung wird es allerdings schwieriger. Das ist auch für mich der sprinegnde Punkt dabei. Nicht alles eignet sich dafür in sozialen Netzwerken vermarket zu werden. Und wer keine klare Strategie verfolgt, der vertrödelt in der Tat sehr, sehr viel Zeit in den Netzwerken. Ich bin gespannt, wohin die Reise in den nächsten 5 Jahren geht – weiter, wie bisher?, neue Netzwerke? oder was vollkommen Neues?

  10. 1

    Torsten

    Das PDF listet schon so ziemlich alle Gründe auf, warum ich vor einigen Monaten mein Facebook-Account (mit ca. 300 „Freunden“) tatsächlich gelöscht habe. Und siehe da, es hat sich rein gar nichts geändert, mal abgesehen davon, dass der stündliche Blick aufs Smartphone entfällt. Achso, Smartphone hab ich gegen altes Nokia getauscht….

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